Schafft die herkömmliche Bohrmaschine grobe Arbeiten nicht mehr, wird es Zeit für den Abbruchhammer. Dieser schafft selbst schwierigste Mauerwerke und arbeitet dabei äußerst präzise. Viele Modelle arbeiten im Bereich von 23 Joule. Im Vergleich zu einer ganz normalen Bohrmaschine die mit etwa 6 Joule auskommt. Hier liegt einer der großen Unterschiede. Ein weiterer ist die Schlagkraft. Bei einer normalen Maschine dreht sich der Kopf. Bei einem Bohrhammer hingegen sind es Schläge auf den Meißel, die hier Kräfte wirken lassen. Eines muss allerdings klar sein, für die Arbeit mit einem solchen Gerät ist schon etwas Kraft notwendig. Nicht selten hat hier der Abbruchhammer um die 20 Kilogramm. Horizontales arbeiten ist mit ihm nicht möglich, hier wird vertikal gehämmert.

Unterschiedliche Modelle

Für den Kauf gibt es verschiedene Modelle zur Auswahl. Hier ist nicht nur der Preis ein Kaufkriterium, sondern auch die Ausstattung. Es gibt Sets, mit welchen Kunden immer eine Menge sparen können. Dazu gehören dann der eigentliche Bohrhammer und unterschiedliche Aufsätze. Wer dieses Gerät aber nur für einen einmaligen Einsatz benötigt, sollte sich überlegen, ob es nicht sinnvoller ist ein solches zu mieten. Viele Baumärkte bieten diese als Leihgeräte an. Kunden müssen dann meistens eine Kaution hinterlegen, welche sie wieder zurück bekommen, hat der Hammer bei der Rückgabe keine Beschädigung. Die Leihgebühren sind dabei ganz unterschiedlich und richten sich meistens nach Stunden oder auch Tagen.

Kaufen oder mieten

Wer größere Umbauten zu erledigen hat, kommt günstiger, wenn er einen Abbruchhammer kauft. Dieses Gerät ist bei allen größeren Renovierungen sehr hilfreich und unersetzlich. Es gehört einfach in jeden gut sortierten Handwerker Haushalt mit hinein. Wichtig ist, Kunden sollten unbedingt auf qualitativ hochwertige Ware achten. Es wird hier mit großer Kraft gearbeitet, da ist Qualität das Wichtigste. Denn es nützt niemandem, wenn die Qualität nicht gegeben ist und man häufiger ein neues Gerät anschaffen muss.